Claus Ludwig ist Mitglied der Fraktion Die LINKE. im Kölner Stadtrat und Mitglied der SAV. Er vertritt seine Fraktion im Finanzausschuss des Rates. Beschäftigt ist Claus Ludwig bei der gesetzlichen Unfallversicherung und ist Sprecher der ver.di-Gruppe in seinem Betrieb.
Als Sozialist nutzt Claus die Position im Stadtrat, um dem außerparlamentarischen Widerstand in den Veedeln und in Betrieben eine Stimme in der öffentlichen politischen Debatte zu verschaffen. CDU, SPD, FDP und Grüne vertreten letztendlich nur die Interessen von Banken und Konzernen und der kleinen reichen Schicht in unserer Gesellschaft. Grundlegende Veränderungen für die breite Masse der Bevölkerung können nur durch eigene Aktivitäten, durch Proteste und Widerstand durchgesetzt werden.
Claus Ludwig hat mitgeholfen, die Machenschaften um den Bau der Messehallen durch den Esch-Oppenheim-Fonds bekannt zu machen. Er war daran beteiligt, die Initiative »Bäder für Alle« aufzubauen, die es 2007 geschafft hat, die geplante Schließung des Nippes-Bades vorerst zu verhindern. Claus tritt im Rat und außerhalb gegen sämtliche unsoziale Kürzungen ein und fordert, dass die Reichen, Banken und Konzerne zur Kasse gebeten werden. Er unterstützt Beschäftigte bei der Verteidigung ihrer Arbeitsplätze.
Claus kämpft gegen alle Formen von Rassismus und Diskriminierung und ist bei den Aktionen gegen »ProKöln« und andere Faschisten immer dabei, z.B. bei den Blockaden gegen den »Anti-Islam-Kongress«. Er hat zusammen mit anderen Kalker BürgerInnen eine Unterschriften-Aktion gegen die Räumung des »Autonomen Zentrums« initiert.
Claus Ludwig steht für das Prinzip der SAV, dass gewählte VertreterInnen in Parteien, Parlamenten und Gewerkschaften keine Privilegien genießen dürfen. Claus Ludwig spendet daher seine Aufwandsentschädigung in Höhe von 421 Euro monatlich vollständig für die politische Arbeit.







